Veranstaltung: “Was die Reform der gesetzlichen Krankenversicherung mit unseren Krankenhäusern macht”, 13.10. 14:30 Uhr

Di, 13.10. 14:30 Uhr
Institut Biochemie
“Kleiner Hörsaal” (Raum 118)
Kurt-Mothes-Straße 3

Der Bundestag hat das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz am 10. Juli mit 328 zu 284 Stimmen bei vier Enthaltungen verabschiedet. Für gesetzlich Versicherte steigen die Zuzahlungen bei Medikamenten auf 7,50 bis 15 Euro, die ursprünglich geplante jährliche Anpassung entfällt. Die beitragsfreie Mitversicherung von Ehepartnern wird ab 2028 eingeschränkt. Krankenhäuser verlieren allein 2027 rund 5,1 Milliarden Euro. Tariferhöhungen werden künftig nur noch zur Hälfte refinanziert, das Pflegebudget gedeckelt. Das Gesetz trifft vor allem Versicherte, Patient*innen und Beschäftigte im Gesundheitswesen, während die Pharmaindustrie vergleichsweise wenig betroffen ist. Die geplante Deckelung des Pflegebudgets deckelt faktisch die Refinanzierung von Tariferhöhungen für Pflegekräfte und wird zu Personalabbau führen.

Ulrike Lorenz von ver.di informiert über die geplanten Einsparungen und Kolleg*innen aus dem UKH schätzen aus ihrer täglichen Arbeitspraxis ein, was das mit uns und unserer Beschäftigung im öffentlichen Dienst zu tun hat.


Die Veranstaltung ist Teil der Reihe “Öffentlicher Dienst am Limit”, die wir als ver.di-Hochschulgruppe gemeinsam mit der GEW-Hochschulgruppe organisieren.

Eine zweite Veranstaltung folgt:

Thema: “Wie Personal- und Geldnot die Arbeit im Bildungssystem zur Mangelverwaltung degradiert”
Di, 24.11. 16:00 Uhr
Franckesche Stiftungen, Raum 215, Haus 31

Beschreibung: Viel zu hohe Betreuungsschlüssel in den Kitas, Lehrer*innenmangel in den Schulen, prekäre Beschäftigung an den Hochschulen, alle leiden unter maroden Gebäuden und mangelnder Ausstattung, in der Sozialarbeit fehlt es praktisch an allem. Die Sparpolitik der letzten Jahrzehnte hat dazu geführt, dass die Arbeitsbedingungen im Bildungssystem nur noch mit einer großen Portion Enthusiasmus und Verantwortungsgefühl für die anvertrauten Kinder und Lernenden zu ertragen sind. Doch irgendwann ist auch die beste Lehr-, Erziehungs- und Betreuungskraft erschöpft. Die Folgen: Burnout, immer mehr Personalmangel, vor allem aber nachlassende Qualität in Bildung und Erziehung. Frühkindliche Bildung bleibt auf der Strecke, die Zahl der Schul- und Studienabbrecher steigt und viele Kompetenzen werden nur noch unzureichend vermittelt. Dabei ist doch gute Bildung der wesentliche Schlüssel für die gesamtgesellschaftliche Zukunft. In der immer komplexer werdenden Welt helfen nur soziale und Fachkompetenzen, um sich zurechtzufinden und gemeinsam Lösungen für die drängenden Probleme zu erarbeiten.

Wie schaffen wir es, das Ruder herumzureißen, den Bildungskahlschlag zu stoppen und ein Bildungssystem aufzubauen, dass allen jungen Menschen gute Chancen und den Beschäftigten gute Arbeitsbedingungen bietet? Wie können wir uns dabei mit unseren Kolleg*innen aus allen Bildungsbereichen aus anderen Sektoren des öffentlichen Dienstes vernetzen? Darüber diskutieren wir zusammen mit Vertreter*innen aus Kita, Schule, Sozialarbeit und Hochschule.

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Einladung “Verwundbare Bildung”, am Do, 4.6. 18-20 Uhr, Hörsaal A.W. Amo (LuWu 2)

Vortragsveranstaltung: Verwundbare Bildung. Wie autoritäre Populist*innen die Wissenschaftsfreiheit angreifen
Do, 04.06. 18-20 Uhr
Hörsaal A. W. Amo (Hörsaal IV, Ludwig-Wucherer-Straße 2)

Vortragsveranstaltung der GEW- und ver.di-Hochschulgruppen mit Janos Richter, Redakteur und wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Verfassungsblog


Die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt stehen vor der Tür und angesichts der Stimmenanteile rechtsextremer Parteien in aktuellen Umfragen, müssen wir uns als Beschäftigte und Gewerkschafter*innen fragen, wie wir Gesellschaft, Freiheitsrechte, Wissenschaft und Bildung verteidigen können.

Dazu haben wir Janos Richter eingeladen. Er hat sich im Thüringen- und Justiz-Projekt des Verfassungsblogs mit der Frage beschäftigt, was passiert, wenn autoritärpopulistische Akteure staatliche Machtmittel an die Hand bekommen. Derzeit begleitet er redaktionell die anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern.

Darum geht es:

  1. Welche Strategien nutzen autoritär-populistische Akteure, um Wissenschaftsfreiheit, Minderheitenrechte und Hochschulautonomie anzugreifen?
  2. Wie können sich Wissenschaftsinstitutionen auf diese Strategien vorbereiten – und resilienter werden?
  3. Was passiert abseits der Wissenschaft, wenn autoritärpopulistische Akteure staatliche Machtmittel übernehmen?

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Aktiventreffen am Di, 26.5. 16:00-17:30 Uhr im stura

Dieser Tage rollt mit der angekündigten Reform der gesetzlichen Krankenversicherung und geplanten Sozialkürzungen ein massiver Angriff auf unsere Errungenschaften als Arbeitnehmer zu. Die Kürzungen betreffen uns als Versicherte, aber auch die Arbeitsbedingungen unserer Kolleg*innen in den Krankenhäusern.

Wir möchten als verdi-Hochschulgruppe nicht bloß zuschauen, sondern aktiv werden!

Dazu wollen wir erst einmal mit allen gewerkschaftlich organisierten Kolleg*innen unter uns sprechen und für unseren Plan gewinnen, eine Veranstaltungsreihe zur Arbeit im öffentlichen Dienst zu organisieren. Wir wollen auf die Arbeitsbedingungen nicht nur bei uns, sondern auch in den Krankenhäusern, Landesverwaltungen u.v.w.m. blicken und konkret aufzeigen, was dort überall gerade passiert und wie wir einander unterstützen können!

Mach mit!

Wir treffen uns am Di, 26.5. 16:00-17:30 Uhr im Großen Konferenzraum (stura, Universitätsplatz 7).

Anmeldungen an: yannick.ecker (at) geo.uni-halle.de

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Tarifergebnis: ein Zeichen dafür, dass wir mehr werden müssen!

51,46 Prozent der teilnehmenden Gewerkschaftsmitglieder haben in der Befragung zum Tarifergebnis zugestimmt. Das denkbar knappe Abstimmungsergebnis zeigt: dieses Ergebnis war für viele von uns nicht zufriedenstellend! Wir konnten den Arbeitgebern nur einen schwachen Kompromiss abgewinnen und müssen stärker werden, um endlich zu bekommen, was wir verdienen!

Die Bundestarifkommission öffentlicher Dienst (BTK ö.D.) ist in ihrer Sitzung am 12. März 2026 mit großer Mehrheit dem Mitgliedervotum gefolgt und hat sich für die Annahme der Tarifeinigung entschieden.

Das angenommene Eregbnis beinhaltet unter anderem:

  • 100 € monatlich mehr ab April 2026, insgesamte Steigerungen von 5,8 %,
  • 150 € mehr für Praktikant*innen (in drei Stufen)
  • allerdings keine Tarifierung für studentische Hilfskräfte, sondern zwei Erhöhungen auf 15,20 €/h (2026) bzw. 15,90 €/h (2027).
  • weitere Forderungen sind nur teilweise berücksichtigt.
  • eine Laufzeit von 27 Monate.

Mehr dazu, gibt es hier.

Wir haben ein besseres Ergebnis verdient. Dafür müssen wir kämpfen und beim nächsten Mal mehr werden. Heute ist deshalb auch ein guter Tag, um ver.di-Mitglied zu werden: https://www.verdi.de/mitglied-werden

PS: Gewerkschaftsbeiträge sind von der Steuer absetzbar. 🙂 Hier mehr dazu.

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Starker Streiktag am 10.2. / Verhandlungsergebnis der Tarifkommission

Vor der 3. Verhandlungsrunde mit den Arbeitgebern waren wir vergangenen Dienstag bei einem sonnigen und starken Streiktag mit unseren Kolleg*innen aus dem Uniklinikum, den Landesverwaltungen und kleineren Dienststellen unterwegs!

Es wurde deutlich für wen und für was wir kämpfen: Nicht nur für uns an der Universität, sondern auch für den Krankenhausmitarbeiter, die Erzieherin und unsere vom Einstellungsstopp im Land betroffenen Kolleg*innen im Landesdienst. Für einen ausfinanzierten öffentlichen Dienst und ein funktionierendes Gemeinwesen!

Gleich darauf begann am 11.2. der Verhandlungsmarathon. Am Samstagmorgen (14.2.) wurde ein Ergebnis vorgelegt. Es beinhaltet unter anderem:

  • 100 € monatlich ab April 2026, insgesamte Steigerungen von 5,8 %,
  • 150 € für Praktikant*innen (in drei Stufen)
  • allerdings keine Tarifierung für studentische Hilfskräfte, sondern zwei Erhöhungen auf 15,20 €/h (2026) bzw. 15,90 €/h (2027).
  • Weitere Forderungen sind nur teilweise berücksichtigt.
  • Die Laufzeit soll 27 Monate betragen.

Eine Übersicht zum Verhandlungsergebnis findet ihr hier. Einen Bericht dazu hier.

Nun sind die Gewerkschaftsmitglieder gefragt, die dieses Ergebnis für uns alle erstritten haben: Die Mitgliederbefragung zur Einigung läuft bis zum 9. März 2026. Anschließend entscheidet die Bundestarifkommission am 12. März 2026 endgültig über die Tarifeinigung.

Klar ist auch: Wir haben mehr verdient! Schließ dich gewerkschaftlich zusammen, damit wir beim nächsten Mal mehr Druck ausüben können: Mitglied werden | ver.di

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Letzte Gelegenheit vor der 3. Verhandlungsrunde / 10.2.: Wir machen Druck!

Zur dritten Verhandlungsrunde bündeln wir am 10.2. im Bezirk alle Kräfte. Mach mit und lasst uns gemeinsam mit den Kolleg*innen aus der Uni, dem UKH, den Landesverwaltungen u.w.m. streiken und auf die Straße gehen.

Sprecht eure direkten Kolleg*innen an und ladet sie persönlich zum bezirklichen Streiktag ein:
Wir sehen uns am Di, 10.2. um 10:30 Uhr zur Demonstratoin ab Ulrichskirche (Christian-Wolf-Straße 2).

Für ver.di-Mitglieder erfolgt die Streikerfassung von 9:00-10:30 Uhr in der Ulrichskirche. GEW-Mitglieder können sich über die online-Streikerfassung anmelden. Sprecht eure Gewerschaften bei Rückfragen an.

Lasst uns gemeinsam ein starkes Signal vor der dritten Verhandlungsrunde senden! Zusammen geht mehr!

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Kein Angebot? Auf zum Hochschulaktionstag, 28.1.!

Vergangene Woche fand die zweite Verhandlungsrunde zu unserem Tarifvertrag statt. Die Arbeitgeber haben darin nur mickrige Lohnerhöhungen auf insgesamt 29 Monate Laufzeit erwähnt. Ein zusammenhängendes Angebot hatten sie nicht mitgebracht. Eine Mindesterhöhung, die vor allem unteren Entgeltgruppen zugute kommen würde, lehnten sie kategorisch ab. Ebenso stellten sie die Tarifierung der studentischen Hilfskräfte als unvereinbar mit der Wissenschaftsfreiheit dar – eine Absurdität: in Berlin gibt es bereits seit Jahrzehnten einen solchen Tarifvertrag! Alle Details gibt es hier zum Nachlesen.

Das ist ungerecht! Vor der dritten Verhandlungsrunde im Februar wollen wir daher noch einmal Druck machen und teilen herzlich die Einladung zum Hochschulaktionstag am 28. Januar.

Wann & Wo?

Mittwoch, 28.1. 9 Uhr Auftakt (Volksbühne Kaulenberg), 10:30 Demonstration auf dem Universitätsplatz.

Mach mit! Zusammen geht mehr!

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Vollversammlung 2026-01

Vollversammlung zur Tarifrunde der Länder, 13.1. 12-13 Uhr

Im Dezember startete die erste Runde der Verhandlungen zum Tarifvertrag der Länder, der unsere Arbeitsbedingungen und Entgelte regelt. Die Finanzminister der Länder haben uns erwartungsgemäß kein Angebot gemacht. Daher müssen wir jetzt damit anfangen, Druck aufzubauen!

Die erste Gelegenheit dazu ist eine Beschäftigten-Vollversammlung im Januar. Wir starten gemeinsam in die Tarifrunde!

Wie in der Tarifrunde 2023 wollen wir Beschäftigte aus unterschiedlichen Bereichen unserer Universität zusammenbringen und bei einer aktiven Mittagspause mit Mittagessen vor Ort gemeinsam in die Tarifrunde starten.

Die Vollversammlung selbst ist kein Streik, sondern findet in der Mittagspause statt (Ein- und Ausstechen nicht vergessen).

Wann? Di, 13.01. 12-13h – Aktive Mittagspasse mit Verpflegung vor Ort

Wo? Hörsaal I (Steintor-Campus)

Was wird verhandelt?

Wir als Gewerkschaften fordern:

Wir fordern eine Steigerung der Entgelte um 7 Prozent, mindestens aber um 300 Euro monatlich. Nachwuchskräfte sollen 200 Euro mehr bekommen und bei erfolgreich abgeschlossener Ausbildung unbefristet übernommen werden. Die Zuschläge für Arbeit zu ungünstigen Zeiten sollen um 20 Prozentpunkte erhöht werden (z. B. Erhöhung des Zuschlags für Nacht arbeit von 20 auf 40 Prozent). Die Arbeitsbedingungen der studentisch Beschäftigten müssen endlich tarifiert werden. Die Laufzeit für die Entgelttabellen soll 12 Monate betragen.

Mehr zu den Forderungen.

Du möchtest mitmachen?

Stark von Dir! Dann melde Dich bei uns:

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    Start der Forderungsfindung zum 1.9.

    Zur Befragung: https://verdi.uzbonn.de/TRLaender

    Am 1. September starten wir als ver.di unsere Befragung zur Forderung für die 2,6 Millionen Tarifbeschäftigten und Beamt*innen der Länder. Dann geht es Schlag auf Schlag: Im November stellt ver.di die Forderung auf, im Dezember starten die Verhandlungen mit der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL). In der TdL sind die Finanzminister der Bundesländer (außer Hessen) organisiert und vereinbaren mit ver.di die Tarifverträge für „ihre“ Beschäftigten. Trotz kontinuierlich steigender Steuereinnahmen werden sie uns nichts schenken. Sei dabei und kämpf mit uns gemeinsam für mehr Geld und bessere Bedingungen auch für die Beschäftigten der Länder. Wir wissen: Zusammen geht mehr. Zusammen wollen wir mit Dir stärker werden und mehr durchsetzen!

    Forderungsbefragung: Mach mit!

    Wofür willst Du mit uns gemeinsam kämpfen? Welche Forderung wollen wir durchsetzen? Es kommt auf Dich an: Beteilige Dich an unserer Befragung zur Forderung für den öffentlichen Dienst der Länder und verrate uns, wofür Du Dich stark machen wirst! 

    Die ver.di-Befragung läuft vom 1. September bis 31. Oktober 2025. Sie ist die Grundlage für den Forderungsbeschluss, den die Mitglieder der Bundestarifkommission am 17. November fassen, deshalb kommt es auf Deine Stimme an.

    Wer kann an der Befragung teilnehmen?

    Alle Tarifbeschäftigten, Nachwuchskräfte und Beamt*innen der Länder (außer Hessen) können sich an der Befragung beteiligen.

    Auch wenn Du als studentische*r Beschäftigte*r oder Tutor*in an einer Hochschule oder Universität arbeitest und über Deine Arbeitsbedingungen mitbestimmen willst – sag uns, was Dir wichtig ist: Besseres Entgelt, längere Vertragslaufzeit, Mindeststundenumfänge? Deine Meinung zählt – jetzt mitmachen bei der Forderungsbefragung der Länder für einen TV Stud!

    Zur Befragung: https://verdi.uzbonn.de/TRLaender

    Material zur Befragung

    Wir haben eine kleinen Flyer gestaltet, den man sich leicht selbst ausdrucken kann und zur Befragung der Kolleg*innen bei sich in der Abteilung nutzen kann:

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    Einladung Mitgliederversammlung und Sommerfest, 19.8.2025 ab 16:30 Uhr

    Wann? Di, 19.8.2025 ab 16:30 Uhr
    Wo? Steintorcampus (Seminarraum 1, Adam-Kuckhoff-Str. 34)

    Liebe Kolleg*innen,

    hiermit möchten wir euch recht herzlich zur Mitgliederversammlung unserer verdi-Hochschulgruppe am Dienstag, 19.8. im Rahmen unseres Sommerfestes einladen.

    Wir kommen dabei ab 16:30 Uhr zunächst für eine Stunde zusammen, um ein paar wichtige Themen zu besprechen. Anschließend möchten wir noch bis in den Abend hinein bei Essen und Getränken gemütlich beisammen sein.

    Für den ersten Teil schlagen wir die folgende vorläufige Tagesordnung vor:

    1. Rücklick auf das letzte Jahr der Hochschulgruppe
    2. Ausblick auf die kommende TV-L Runde (Absprachen aus der SAT-Vernetzung usw.)
    3. Design/Logo der Hochschulgruppe
    4. Verschiedenes und Termine (Imma-Feier)

    Das Sommerfest wird voraussichtlich am Steintorcampus stattfinden (Seminarraum 1, Adam-Kuckhoffstr 34). Eure Kinder sind auch herzlich willkommen, teilt dies bitte nur kurz bei der Rückmeldung mit.

    Meldet bitte bis zum 08.08.2025 an yannick.ecker (at) geo.uni-halle.de eure Teilnahme, damit wir besser mit dem Catering planen können.

    Wir freuen uns auf euch!

    Herzliche Grüße
    Juliane, Annika und Yannick
    eure Ansprechpersonen der Hochschulgruppe

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